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Lehre

Die Lehre an einer wissenschaftlichen Hochschule muss nicht nur die Ansprüche derjenigen erfüllen, die insbesondere am Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit, hinsichtlich der Rechtskenntnisse Tätigkeiten mit niedrigem oder mittlerem Anforderungsprofil auszuüben haben, sondern auch die Ansprüche derjenigen, die Führungspositionen an verantwortlicher Stelle in Wissenschaft, Wirtschaft und Staat einnehmen und dafür über ein überdurchschnittliches Rechtsverständnis bezüglich ihres speziellen Aufgabenfeldes verfügen müssen.

Gegenstand der Lehre für die Studiengänge im Fachbereich Raum- und Umweltplanung ist daher die Vermittlung der für die berufliche Ausbildung und wissenschaftliche Vertiefung der Studierenden notwendigen Grund- und Spezialkenntnisse des öffentlichen Rechts, insbesondere des Bau- und Umweltrechts sowie für die Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen entsprechende Kenntnisse im privaten Baurecht.

Über die vorwiegend in den Grundlagenveranstaltungen stattfindende bloße Wissensvermittlung hinaus ist es Aufgabe der Lehre, den Studierenden die systematischen und dogmatischen Zusammenhänge der für sie maßgebenden Rechtsmaterien zu verdeutlichen, damit diese die Fähigkeit erwerben, die in ihrem Fachgebiet auftretenden Fragen und Problemstellungen selbständig und fachlich kompetent zu lösen.

Deshalb ist es notwendig, die Querbezüge zwischen den für die Wahrnehmung der Tätigkeiten von Raum- und Umweltplanern, Architekten und Bauingenieuren relevanten Rechtsmaterien herzustellen, zu kritisch-analytischem Denken anzuregen und zu sachlich fundierter, differenzierter und klar strukturierter Lösungsfindung anzuleiten.

Da die Studierenden der verschiedenen Studiengänge innerhalb des ausgedehnten Berufsfeldes in der späteren beruflichen Praxis in den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden, ist es notwendig, die rechtlichen Grundlagen für möglichst alle denkbaren Berufsprofile anzubieten.

Tipps und Hinweise