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Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung

Univ.-Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß

Gebäude 1, Raum 022.1

Tel.: 0631/205-4701

Fax: 0631/205-2551

E-Mail: troegerw[at]ru.uni-kl.de

Sekretariat

Andreas Neu 

Gebäude 1, Raum 024

Tel.: 0631/205-3435

Fax: 0631/205-2551

E-Mail: andreas.neu[at]ru.uni-kl.de

Stephanie Wernli-Heiler

Gebäude 1, Raum 024

Tel.: 0631/205-3435

Fax: 0631/205-2551

E-Mail: stephanie.wernli[at]ru.uni-kl.de

Öffnungszeiten

Montag 13:00 -15:30 Uhr

Dienstag 08:30-11:30 Uhr sowie 13:00-15:30 Uhr

Mittwoch 08:30 -11:30 Uhr

Donnerstag 08:30-11:30 Uhr sowie 13:00-15:30 Uhr

Freitag 08:30-11:30 Uhr

Über uns

Regionalentwicklung und Raumordnung umfassen die Ordnung, Entwicklung und Gestaltung von Regionen, regionalen Teilräumen und Kommunen. Unter dem Einfluss von Globalisierung, europäischer Integration, demographischen Wandel, eine hohe Dynamik in Metropolregionen, des zunehmenden kommunalen und regionalen Wettbewerbs um Bevölkerung und Unternehmen, der internationalen Standortmobilität von Unternehmen sowie sinkender finanzieller Handlungsspielräume der öffentlichen Haushalte, bleibt die Kernaufgabe der Regionalentwicklung und Raumordnung die Schaffung, Gestaltung und Wahrung gleichwertiger Lebens- und Arbeitsbedingungen. Ziel der Regionalentwicklung und Raumordnung ist die Erhaltung und Gestaltung einer zukunftsfähigen Entwicklung von Regionen und Kommunen.

Aufgabenschwerpunkte des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern sind Konzepte zur Entwicklung von Regionen und Kommunen, insbesondere in ländlichen Räumen sowie die Umsetzung von Projekten im Sinne des Regional- und Projektmanagements. Das Arbeitsfeld des Lehrstuhls ist querschnittsorientiert und interdisziplinär: Landes- und Regionalplanung, Regional- und Kommunalentwicklung sowie Regional- und Strukturpolitik spielen ebenso eine Rolle wie die Einbeziehung von Ansätzen und Methoden aus den Sozial-, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften. Der räumliche Maßstab reicht von der kommunalen über die regionale Ebene bis zur europäischen und internationalen Ebene; insbesondere die europäische Ebene hat aufgrund der regionalen Strukturpolitik und der europäischen Programme im Bereich der Regionalentwicklung hohe Bedeutung für diese.

Der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung umfasst 12 wissenschaftliche Mitarbeiter und hat folgende Arbeitsschwerpunkte:

  • Konzeptionelle Grundlagenforschung mit verschiedenen Themenschwerpunkten, die von regionaler und fachlicher Trendforschung, über Risiko und Resilienzforschung bis hin zu den neuen Instrumenten der Raumordnung und Landesplanung im Sinne von Regionalmanagement, Projektmanagement und Regionalmarketing reicht;
  • Beratung, Planung und Gutachten in verschiedenen Themen und Strukturbereichen, so beispielsweise regionale und kommunale Entwicklungskonzepte, sektorale Entwicklungskonzepte für Regionen und Kommunen, beispielsweise in den Themen erneuerbare Energie, Demographie, Einzelhandel und Tourismus sowie Arbeiten in den Bereichen Standortforschung und Standortmanagement, Marktforschung, Marktanalysen, Akzeptanzanalysen und kommunale Wirtschaftsförderung;
  • Projektsteuerung, beispielsweise Unterstützung bei der Antragsstellung für Projekte im Rahmen der Regional- und Strukturförderung der EU;
  • Fort- und Weiterbildung für Praktika und Planungswissenschaftler in Gestalt von Tagungen, Seminaren, Schulungen und Fachexkursionen.

Eine hohe Bedeutung des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung nehmen die Wirtschafts-, Verwaltungs- und Politikberatungen auf allen räumlichen Ebenen ein.

In der Lehre bietet der Lehrstuhl zahlreiche Veranstaltungen in den Studiengängen Bachelor Raumplanung, Master Stadt- und Regionalentwicklung, sowie Master Umweltplanung und Recht ebenso an wie in den Studiengängen Bachelor und Master Lehramt in Geographie.

Aktuelles

Tagung Dialogforum Zukunft Land – Land der Zukunft

Sozioökonomische Trends und technologische Entwicklungen nehmen entscheidend Einfluss auf Entwicklungsprozesse von Städten und Regionen. Internationalisierung und Globalisierung, tiefgreifende Veränderungen demografischer Strukturen und selektive Wanderungsströme, Digitalisierung und gesellschaftliche Umbrüche sowie zunehmende Mobilitäten in den Bereichen Wirtschaft und Arbeitsmarkt führen zu neuen Herausforderungen aber auch zu neuen Chancen für Regionen und Kommunen.
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Fachtagung „Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Infrastruktur und Daseinsvorsorge“

Im Rahmen der Begleitforschung „Internationale Erfahrungen“ des „Aktionsprogrammes regionale Daseinsvorsorge“ (Modellvorhaben der Raumordnung) konzipierte und organisierte der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung die o.g. Fachtagung. (weiterlesen)

Mehr Informationen auf der Seite Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung.