Professur für Stadtplanung

Themenfelder für Abschlussarbeiten

Der Lehrstuhl Stadtplanung ist offen für eigene Themenvorschläge und betreut diese gerne. Zur ersten Orientierung nachstehend eine Liste an möglichen Themenfeldern. Weitere Informationen zum wissenschaftlichen Arbeiten am Lehrstuhl finden Sie in unseren Leitfäden. 

Stadtentwicklung

  • Neue Ansätze der strategischen Stadtentwicklungsplanung
  • Vergleich von Stadtentwicklungskonzepten (z. B. Mittelstädte)
  • Weiterentwicklung der Flächennutzungsplanung
  • IBA/Großprojekte als Instrument der Stadtentwicklung
  • Wohnungskonzepte in der Stadtentwicklung
  • Vergleich von Partizipationsstrategien in Stadtentwicklungsprozessen
  • Digitale Stadt
  • Klimagerechte und energetische Entwicklungsplanung
  • Nachhaltigkeits-Governance
  • Kreative Stadt (Impulse, Wechselwirkungen), Weltkulturerbe
  • Stadtentwicklung und demographischer Wandel
  • Gleichwertige Lebensbedingungen, „Heimat“

 

Stadttransformation

  • Vergleich von europäischen Stadterneuerungsstrategien
  • Stadtumbau von (Groß-)Wohnsiedlungen, Quartiersansätze
  • Sicherung der Daseinsvorsorge / Stadterneuerung im ländlichen Raum
  • Konzepte für schrumpfende Städte (Ruhrgebiet, Ostdeutschland)
  • Zwischennutzungen als Impulsgeber, Brachenrevitalisierung
  • Zwischenevaluation Sanierungsgebiete, erforderlich: repräsentative Befragungen
  • Integrierte Entwicklungskonzepte für die Soziale Stadt
  • Evaluation in der Sozialen Stadt
  • Stadtteilzentren, Stärkung, Erhaltung/ BID / Standortgemeinschaften
  • Kreativwirtschaft als Impulsgeber, Subkultur
  • Städtebaulicher Denkmalschutz
  • Erneuerung im ländlichen Raum

  

Baukultur, Öffentlicher Raum und Mobilität

  • Stadtgestaltung, Stadtbildanalysen, Stadtbildplanung
  • Qualitätskriterien im Städtebau (z.B. Gestaltungsbeiräte, Wettbewerbe)
  • Kritische Rekonstruktion, Wiederaufbau
  • Gestaltung des öffentlichen Raums, Strategien, Partizipationsprojekte
  • „Raumpioniere“, Nutzung des öffentlichen Raumes
  • Neue Mobilitätskonzepte, Entwicklungsplanung
  • Umbau von Stadtschneisen (Rückgewinnung des öffentlichen Raums, etc.)
  • Verknüpfung mit Hongkong
  • “Schöne Stadt“

 

Wohnen/ Wohnmodelle / Demographie

  • Konzepte gegen die Wohnungsnot, z. B. Frankfurt, München, Stuttgart, Mainz
  • Akteure der Quartiersentwicklung: Wohnungswirtschaft, Kommune, Kooperationen, neue Instrumente, z.B. HID
  • Baugruppenmodelle, parzellierter Städtebau
  • Generationengerechte Wohnformen (z.B. Seniorengenossenschaften)
  • Quartiersbezogene Konzepte für das Wohnen im Alter
  • Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung

 

Stadt und Klima / Energie

  • Klimaneutrale Kommunen
  • Stadt und Nachhaltigkeit „smart city“
  • Klimaanpassung, z. B. Region Stuttgart
  • Verknüpfung Energieplanung und Stadtentwicklungsplanung
  • Energetischer Stadtumbau

 

Planungsrecht / Planungsinstrumente

  • Städtebauliche Verträge
  • Planungsziele der Energieeffizienz und des Klimaschutzes
  • Soziale Bodenordnung/ SIM
  • Erhaltungssatzung, Gestaltungssatzung
  • Neuartige Flächennutzungspläne
  • Urbanes Gebiet. Konflikte Baurecht und Nutzungsmischung
  • IEM Innenentwicklungsmaßnahme, Prof. Kötter

 

Konkrete Beispiele:

Qualitätsmanagement bei der Entwicklung von Konversionsarealen (Gestaltungsbeiräte, Qualitätsbeiräte, vertragliche Regelungen mit Investoren)

Stadtakupunktur in benachteiligten Quartieren: Neckarstadt-West in Mannheim.

Entwurf: Neckarstadt-West, ein Quartier rückt ans Ufer.

Entwurf: Stärkung des Rhein-und Neckarufers in der Stadt Mannheim


 

Beispiele für Bachelorarbeiten:

  • Rahmenbedingungen vertikaler Nachverdichtung - dargestellt am Beispiel des Gründerquartiers "Alt -  Strühlingen" in Freiburg im Breisgau
  • Besseres Klima durch die Grüne Stadt - Die Rennaisance des Stadtgrüns angesichts des Klimawandels.
  • Städtebauliches Rahmenkonzept Karlsruhe Herrenalber Straße
  • Informelle Partipazionsprozesse - Auswirkungen von Partipazionsprozessen auf die informelle Planung im Städtebau am Beispiel, Benjamin Franklin Village Stadt Mannheim
  • Notwendige Reaktion der Stadtplanung auf verschiedene Angebotsmodelle des autonomens Fahrebs am Beispiel der Stadt Kaiserslautern
  • Notwendige Reaktion der Stadtplanung auf verschiedene Angebotsmodelle des autonomens Fahrens am Beispiel der Stadt Kaiserslautern
  • Bauen in der Zwischenstadt am Beispiel eines innestädtischen Quartiers der Stadt Gersthofen  Zwischenstadt-Aufwertung der Zwischenstadt am Beispiel eines innerstästischen Quartiers in Gesthofen
  • Anpassungsbedarf von Einfamilienhausgebeiten der Nachkriegszeit Konzept zur städtbaulichen Aufwertung eines Einfamilienhausgebeites der 1960er Jahre, am Beispiel Lödingshausen
  • Innerstädtischer Stadtumbau durch Bahnflächenkonversion-Stadtumbaukonzept für die Bahnbrachflächene Wilhelmspark und das angrenzende Wohnquartier in Ulm.
  • Neue Wohnmodelle für Luxemburg-Stadt Enrwurf einers Wohngebiets durch Umgestaltung des Campus Limpertsberg
  • Autonomer Burgverkehr in Hambach-Neustadt
  • Potenziale von IBA zur  Stärkung der kreativen Stadt - am Beispiel von der IBA Region Stuttgart 2027
  • Städtebaulicher Entwurf für die Fritsch-Kaserne in Koblenz
  • Stadtteilentwicklungskonzept Neckarstadt-West
  • Umgang mit Lärm in der Bauleitplanung-Möglichkeiten zur Lärmminderung für lärmbelastetet Gebeite m Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs in Landau
  • Hitzestress in Gründerzeitquartieren - Strategien zur Reduzierung der Hitzebelastung am Beispiel des Nauwieser Viertels in Saarbrücken

Beispiele für Masterarbeiten:

  • Das Konzept der Kooperativen Machbarkeitsstudien.Einsatz zur Lösung von Interessensdivergenzen und zur Implikation städtebaulicher Projektentwicklungen-gezeigt an hand einer Brachflächenentwicklung auf dem ehemaligen Gelände in Homburg.
  • Strategien für Neubauquartiere zur Förderung sozialer Mischung
  • Herausforderung innerstädtisches Einkaufszentrum Neustrukturierung des zentralen Versorgungsbereichs Kaiserslautern für ein lebendiges Stadtzentrum
  • Das urbane Gebiet - Ein Beitrag zur produktiven Stadt
  • Neue Methoden für die Klimaschutzplanung - Ein Konzept zur Weiterenticklung des Raum-+Monitors in Rheinland Pfalz
Zum Seitenanfang