Professur für Stadtplanung

Willkommen beim Lehrstuhl Stadtplanung!

Der Lehrstuhl Stadtplanung beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit einem breiten Spektrum an Themen der Stadtentwicklung, des Städtebaus, der Stadtgestaltung und formellen wie informellen Instrumenten und Verfahren der Stadtplanung. Dem entsprechend setzt sich das von Prof. Dr. Detlef Kurth geleitete Team interdisziplinär aus Raumplaner*innen und Architekt*innen zusammen.

In der Lehre werden Grundlagen, vertiefende Kenntnisse, Methoden und Techniken zur nachhaltigen Stadtentwicklung vermittelt. Das Lehrangebot des Lehrstuhls Stadtplanung umfasst im Bachelorstudiengang Raumplanung und im Masterstudiengang Stadt- und Regionalentwicklung Veranstaltungen zum städtebaulichen Entwurf, zur Stadtentwicklungsplanung, zur Bauleitplanung und Theorien und Modelle der Stadtentwicklung. Im Mittelpunkt stehen außerdem praxisnahe Projektarbeiten zu aktuellen Themen.

Aktuelles

Eine grüne und blaue Stadt

Herr Prof. Dr. Kurth hat mit der Rheinpfalz über das Thema klimagerechte Stadt und das Projekt "Wasser in der Stadt" in der Neustadter Innenstadt gesprochen.

Stadtplanerisches Kolloquium: Urbane Resilienz - Learning from east and west

Angesichts der Corona-Pandemie, aber auch weiterer Krisen wie dem Klimawandel, müssen die Städte wider-
standsfähiger werden, und sich zugleich künftigen Veränderungen anpassen.

Dazu gehören Themen wie Risikovorsorge, Gesundheit, sozialer Ausgleich, aber auch die Transformationsprozesse z. B. in der Mobilität oder der Digitalisierung. Auf dem 14. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik wurde am 4.5.21 das Memorandum „Urbane Resilienz – Wege zur robusten, adaptiven und zukunftsfähigen Stadt“ verabschiedet, im Kontext der neuen Leipzig Charta 2020. Darin werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklung und Förderpolitik formuliert. Wir möchten mit Vertretern aus Hongkong und Washington die Strategien zur Urbanen Resilienz diskutieren.

Zugleich möchten wir lernen von Städten, die bereits frühzeitg präventive Konzepte der Risikovorsorge entwickelt haben. Asien hat aus früheren Pandemien gelernt und entsprechend niedrige Corona-Zahlen. Das Resilient City Network vernetzt Erfahrungen aus unterschiedlichen Kontinenten, um Städte robuster und zukunftsfähiger zu gestalten.

Das Kolloquium findet am 07.07.2021 von 16:00-18:30 Uhr digital statt. Zur Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung für die Architektenkammer senden Sie uns bitte eine Mail mit Ihren persönlichen Daten inklusive Mitgliedsnummer an stadtplanung(at)ru.uni-kl.de

Podcast des 2. Prof.-Albert-Speer-Symposiums „Quo vadis Raumplanung?“ vom 12.11.2020

Im 2. Symposium „Quo vadis Raumplanung?“ der Professor Albert Speer-Stiftung wurden im Rahmen des Stadtplanerischen Kolloquiums der TU Kaiserslautern unter anderem folgende Fragen diskutiert: Wie sieht die Zukunft der Raumplanung aus? Welche Rolle nehmen darin Städtebau und Stadtplanung ein? Welchen Einfluss haben innovative Planungsverfahren, auch in Corona-Zeiten?

Das digital veranstaltete Symposium begann mit drei Vorträgen: zur Planung von Großprojekten von Elisabeth Merk, über das Entwerfen im großen Maßstab der Region von Reimar Molitor sowie über die Rolle der Verwaltung in Corona-Zeiten von Gabriele Nießen. Anschließend wurden die Zukunftsthemen im digitalen Plenum gemeinsam mit Vertretern des Deutschen Städtetages, des Bundesbauministeriums, der Studierendenschaft sowie der TU Kaiserslautern diskutiert.

Die resiliente Stadt: Warum Städte Risikomanagement betreiben sollten

Prof. Dr. Kurth hat mit der OBM-Zeitung über Wege zur robusten, adaptiven und zukunftsfähigen Stadt und das "Memorandum Urbane Resilienz" gesprochen. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen: OBM-Zeitung

Workshop: Integrative Betrachtung einer nachhaltigen Wärmebewirtschaftung von Stadtquartieren

Am am 14.06.2021 findet im Rahmen des Verbundprojektes IWAES und des Verbundprojektes RES:Z "Ressourceneffiziente Stadtquartiere" ein Workshop zu dem Thema "Integrative Betrachtung einer nachhaltigen Wärmebewirtschaftung von Stadtquartieren" statt.

 

Interessierte können sich über die Projektwebsite: https://www.iwaes.de/?cat=1 anmelden.

 

Memorandum „Urbane Resilienz – Wege zur robusten, adaptiven und zukunftsfähigen Stadt“

Auf dem 14. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik wurde am 4.5.21 das Memorandum „Urbane Resilienz – Wege zur robusten, adaptiven und zukunftsfähigen Stadt“ verabschiedet.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat im Herbst 2020 einen Expertenbeirat damit beauftragt, eine Strategie der urbanen Resilienz zu entwickeln. Diese Strategie bezieht sich explizit auf die Neue Leipzig Charta 2020 sowie die Nationale Stadtentwicklungspolitik. Vorsitzender des Expertenbeirats war Prof. Dr. Detlef Kurth vom Lehrstuhl Stadtplanung der TU Kaiserslautern. 

Angesichts der Corona-Krise, aber auch weiterer Krisen wie dem Klimawandel, müssen die Städte künftig widerstandsfähiger werden, sowie sich künftigen Veränderungen anpassen. Dazu gehören Themen wie Risikovorsorge, Gesundheit, sozialer Ausgleich, aber auch die Transformationsprozesse z. B. in der Mobilität, der Digitalisierung und im Einzelhandel.

Im Memorandum „Urbane Resilienz“ werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklung formuliert. Sie sollen im Folgenden in die Forschung, die Planungsinstrumente sowie die Förderprogramme einfließen und in den Städten und Gemeinden vor Ort umgesetzt werden.

Hier kann das Memorandum heruntergeladen werden: https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/SharedDocs/Blogeintraege/DE/memorandum_urbane_resilienz.html

Newsletter des Lehrstuhls Stadtplanung

Im April ist der neue Newsletter des Lehrstuhls Stadtplanung erschienen, mit Nachrichten aus Lehre und Forschung, mit Rückblicken auf die letzten Monate und Ausblicken auf das Sommersemester 2021. Der Newsletter richtet sich an alle, die sich für Stadt und Planung interessieren.

Wenn Sie den nächsten Newsletter nicht verpassen möchten, melden Sie sich an unter: stadtplanung(at)ru.uni-kl.de

Neuer Instagramkanal

Seit ein paar Tagen sind wir auch auf Instagram zu finden.

Unter @tuk.sp findet ihr alle Neuigkeiten über unseren Lehrstuhl.

DRK reisst Hussongs Baukultur ab

Das DRK-Gebäude Kaiserslautern des berühmten Stadtbaurats Hussong wird abgerissen, trotz Protesten aus der Bürgerschaft und der Fachwelt. Hussong zeigt hier einmalig, wie er sein eigenes Gebäude von 1912 im Stil der Neuen Sachlichkeit 1926 weiterbaut, mit typischen Elementen aus seinem Repertoire. Obwohl auf den ersten Blick offensichtlich ein Hussong-Bau, wurde er nicht unter Denkmalschutz gestellt und mit einem Bebauungsplan überplant. Die neuen Gebäude sind sehr dicht, ortsuntypisch und von deutlich schwächerer Gestaltqualität. Dieser Abriss ist ein großer Verlust für die Baukultur und Planungskultur in Kaiserslautern.

14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik - 50 Jahre Städtebauförderung

 

Am 3. und 4. Mai 2021 findet der 14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik live in Köln statt.

Das Komplette Programm finden Sie hier.

Wer teilnehmen möchte, kann sich online registrieren:

persönliche Anmeldung

Start: Erarbeitung Memorandum

Die Corona-Pandemie hat umfassende Folgen für das persönliche Leben und das Zusammenleben in unseren Städten. Um einen Handlungsrahmen und Empfehlungen zu geben, wie die Städte zukunftsfähig gestaltet sein müssen, wurde ein Expertengremium einberufen, das bis Mai 2021 ein Memorandum zu urbaner Resilienz erarbeiten wird.

Das Memorandum wird im Rahmen des 14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik am 3./4 Mai 2021 verabschiedet.

Weitere Infos gibt es hier.

Kreativ-Workshop: Dorf it up!

Das Gründungsbüro der Technische Universität und Hochschule Kaiserslautern lädt zum Kreativ-Workshop ein in dem mit Design-Thinking-Methoden Ideen und Innovationen für die Region entwickelt werden.

7. May 2021 - 9. May 2021

Anmeldefrist: 28 April, 2021

Weitere Infos gibt es hier.

Nachwuchsförderung: Workshop Innovative Formate der Planungskommunikation

Anfang Oktober 2021 sind Wissenschaftler*innen der nächsten Generation aus Planungs- und Kommunikationswissenschaften zu einem dreitägigen Workshop in der Schader-Stiftung in Darmstadt eingeladen. Am Beispiel von potenziell konfliktträchtigen Planungsthemen in der Stadt Zwingenberg an der Bergstraße – deren Bürgermeister das Vorhaben persönlich unterstützt – werden gemeinsam Formate und Strategien für die Kommunikation über Planung zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft entwickelt. Die interdisziplinäre Arbeit und der direkte Orts- und Realitätsbezug versprechen spannende Tage.

Das Info-Blatt kann hier herunter geladen werden. Bewerbungsschluss ist der 22. Juni 2021.

Interdisziplinäres Sommercamp der Schader Stiftung „Stadt und Land von morgen: Wie wir wohnen, leben, arbeiten werden“

Das Thema „Stadt und Land von morgen: Wie wir wohnen, leben, arbeiten werden“ wird vom 26. bis 29. August 2021 im Darmstädter Schader-Forum von ausgewählten jungen Menschen bearbeitet werden.

Ziel des Sommercamps ist es, in einer interdisziplinär zusammengesetzten Gruppe Ideen zu entwickeln, die als Anregung für Transformationsprozesse vor Ort dienen können.

Aufgerufen zur Bewerbung sind

·       Studierende höherer Semester

·       junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Promotionsphase

·       junge Berufstätige mit maximal drei Jahren Berufserfahrung

Das Sommercamp wird veranstaltet von der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, dem Deutschen Werkbund Hessen, der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V., der Schader-Stiftung und dem Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“, das als inhaltlicher Anker des Sommercamps fungieren wird. Es handelt sich dabei um ein im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördertes Verbundprojekt der Hochschule Darmstadt und sechs direkte Partner aus Wissenschaft und Praxis.

Die Bewerbungsfrist endet am 11. April 2021. Der Aufruf zur Bewerbung enthält alle weiteren Informationen.

Bewerbungen bitte an: sommercamp(at)schader-stiftung.de.

Studentischer Ideenwettbewerb zu "Agri-Urbanen Siedlungsmodellen" im Sommer 2021

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes „Nachhaltiges Agri-Urbanes ZusammenWACHSEN“  wird in diesem Sommer ein studentischer Ideenwettbewerb zu „Agri-Urbanen Siedlungsmodellen“ ausgelobt. 

Thematisch sollen die Wettbewerbsteilnehmer innovative Siedlungsmodelle für wachsende Großstadtregionen entwickeln und dabei u.a. folgende Fragen bearbeiten: Wie sehen nachhaltige, vor allem flächensparende Alternativen zur Einfamilienhaussiedlung aus? Wieviel Dichte verträgt der suburbane Raum? Welche innovativen Wohnformen, Gebäudetypologien und Begegnungsorte könnten Merkmale zukünftiger agri-urbaner Quartiere werden? Wie können Landwirtschaft, Landschaft und Siedlung synergetisch verknüpft werden? 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.nachwuchs-projekt.de/

Der Wettberwerb kann als Wahlmodul angerechnet werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Martina Stepper

Lehrstuhl Stadtplanung übernimmt die Geschäftsstelle des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. (WSH)

Am 15.03.2021 wechselt die Geschäftsstelle des WSH von der BTU Cottbus-Senftenberg zum Lehrstuhl Stadtplanung. Dr. Martina Stepper (Beisitzerin im Vorstand) übernimmt gemeinsam mit einer studentischen Hilfskraft die Wissens- und Vereinspflege. 


Die Geschäftsstelle ist dann unter folgender Adresse zu erreichen:

TU Kaiserslautern
Lehrstuhl Stadtplanung
Dr. Martina Stepper
Pfaffenbergstraße 95, Gebäude 1-028
67663 Kaiserslautern

Die E-Mail-Adresse lautet weiterhin info(at)wissensnetzwerk-stadt-handel.de und auch der Vereinssitz verbleibt davon unberührt in Leipzig.

Das Wissensnetzwerk Stadt und Handel ist ein eingetragener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, zur Wissensgenerierung und -verbreitung im Themenfeld Stadt und Handel in Lehre, Forschung und Praxis beizutragen. Dem Verein ist es ein Anliegen, Forschungslücken zu schließen, interdisziplinär zusammenzuarbeitet, das Interesse an der Thematik Stadt und Handel zu wecken und all diejenigen zusammenzuführen, die in unterschiedlichsten Bereichen immer nur Teilaspekte dieses weiten Fachspektrums bearbeiten können.

Ein wichtiges Format sind hochschulübergreifende Studienprojekte, die im Turnus von zwei Jahren durchgeführt werden. Sie sind immer mit einem Wettbewerb verbunden. Im vergangenen Jahr haben sich zwei Studierendengruppen aus dem Bachelor Raumplanung erfolgreich an dem Projekt und dem Wettbewerb beteiligt (s. Beitrag auf der Homepage).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des WSH: http://wissensnetzwerk-stadt-handel.de

Wettbewerb des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. – Zwei Gruppen der TU Kaiserslautern erfolgreich

Rahmenthema des diesjährigen hochschulübergreifenden Studienprojekts des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. (WSH) war „Plattform Innenstadt – Zurück zu multifunktionalen Zentren – universal – flexibel – wandlungsfähig“  (http://wissensnetzwerk-stadt-handel.de/studienprojekt-2020-plattform-innenstadt-zurueck-zu-multifunktionalen-zentren/). An dem Wettbewerb waren neben den Bachelorstudierenden der Raumplanung an der TU Kaiserslautern, Studierende der BTU Cottbus-Senftenberg aus dem Master Stadtplanung, Studierende der TH Lübeck aus dem Master Städtebau und Ortsplanung sowie Studierende der Uni Leipzig aus dem Master Betriebswirtschaftslehre vertreten.

Die Lehrveranstaltung „Projekt Konzepte“ am Lehrstuhl Stadtplanung im Sommersemester 2020 war in den Wettbewerb eingebunden. Sie lief unter dem Titel „Perspektive Innenstadt – Entwicklungskonzept für ein urbanes Zentrum von Neustadt an der Weinstraße“ und wurde von Prof. Detlef Kurth, Annika Schuster M.Eng. und Dr. Martina Stepper betreut. Wie an allen beteiligten Hochschulen und Universitäten konnten sich die besten zwei Studierendengruppen über eine Vorauswahl für den Wettbewerb des WSH qualifizieren. Beide beteiligten Gruppen waren im Wettbewerb äußerst erfolgreich. Einer von drei ersten Preisen, die jeweils mit 750 Euro dotiert sind, ging an die Gruppe:

Johannes Naser, Birk Schwarzer, Eric Seitel und Julia Webersinn (4. Semester BA Raumplanung)

Die Gruppe entwickelte unter dem Titel „Neustadt an der Weinstraße – Stadt neu erleben“ ein Entwicklungskonzept für die Neustädter Innenstadt mit dem Zielhorizont 2050. Überzeugt hat die Gruppe vor allem durch eine klare konzeptionelle Schrittfolge und Themenvielfalt, welche auf hohem grafischem Niveau gut lesbar und ansprechend aufbereitet wurde.

Eine von zwei Anerkennungen ging an die Gruppe:

Niklas Fünfrocken, Pia Muschelknautz, Amelie Oberbeckmann und Ina Schwarz (4. Semester BA Raumplanung)

Der Wettbewerbsbeitrag stellt unter dem Motto „Das Herz Neustadts neu entdecken“ Ideen für ein Innenstadtentwicklungskonzept der Stadt Neustadt an der Weinstraße vor. Aus Sicht der Jury ist insbesondere die Fokussierung des Aspektes der Regionalität als gelungen hervorzuheben. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden als zukunftsgerichtet und identitätsstiftend beschrieben.

Der Lehrstuhl Stadtplanung freut sich über die erfolgreiche Teilnahme beider Gruppen und gratuliert den Studierenden herzlich.

Das nächste hochschulübergreifende Studienprojekt des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. wird im Sommersemester 2022 stattfinden.

Quo vadis Raumplanung?

2. Prof.-Albert-Speer-Symposium am Lehrstuhl Stadtplanung der TU Kaiserslautern
12. November 2020, 17.30 Uhr

Wie sieht die Zukunft der Raumplanung aus, welche Rolle nehmen darin Städtebau und Stadtplanung ein und welchen Einfluss haben innovative Planungsverfahren?

Diesen und anderen Fragen stellt sich das 2. Symposium der Professor Albert Speer-Stiftung unter dem Titel „Quo vadis Raumplanung? Herausforderungen für Raumentwicklung, Stadtplanung und Städtebau“ am 12. November 2020 an der TU in Kaiserslautern. Ziel des 2. Symposiums ist es, über die Zukunft der Planung zu diskutieren, auch in Post-Corona-Zeiten.

Das Symposium wird als digitale Veranstaltung durchgeführt.

Der bereits angekündigte Zeitplan mit Vorträgen und Diskussionsrunde bleibt bestehen. Für die digitale Kommunikation erhalten Sie eine online-Einladung. Technische Hinweise und weitere Informationen senden wir Ihnen im Vorfeld der Veranstaltung noch rechtzeitig zu.

Weitere Informationen finden Sie hier

AIV-Schinkel-Wettbewerb 2021

Eine spannende Wettbewerbsaufgabe wurde für den aktuellen AIV-Schinkel-Wettbewerb 2021 ausgelobt.

Alle Informationen sind auf der Wettbewerbshomepage zu finden.

Die Wettbewerbsteilnahme wird von unserem Lehrstuhl betreut und als Wahlfach angerechnet. Ansprechpartnerin ist Dr. Martina Stepper.

Sieben Schritte zur autofreien Innenstadt

Die Friedrichstraße mitten in Berlin ist jetzt für Autos gesperrt - Radfahrer bekommen mehr Platz. Auch andere Städte drängen Pkw zurück, doch teils patzen sie dabei. Wie gelingt es, die Blechlawine tatsächlich zu verkleinern?

Herr Prof. Dr. Kurth äußert sich in diesem Spiegel Artikel zu  autofreien Innenstädten.

Nachhaltig und Zukunftsorientiert - Die Forschungsprojekte des Lehrstuhl Stadtplanung

Der Artikel in der Unispectrum berichtet über die aktuellen Forschungsprojekte des Lehrstuhls.

Der Text kann hier heruntergeladen werden.

Tagung - Stadterneuerung und Spekulation

Am 26. und 27. November 2020 findet die Tagung "Stadterneuerung und Spekulation" statt.

Ausführliche Informationen sind dem Veranstaltungsflyer zu entnehmen.

„Call for paper“ zur Tagung „Baukultur in der Stadterneuerung

Seit mehreren Jahren veranstaltet der Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen einmal im Jahr eine Tagung zu wechselnden Fragestellungen zur Stadterneuerung.

Am 16.05.2019 findet die Tagung in Kooperation des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung der TU Kaiserslautern mit dem Zentrum für Baukultur Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Die Veranstalter suchen wissenschaftlich fundierte Beiträge, welche die Problemwahrnehmung schärfen, die Fachdebatte anregen und einen Beitrag zur grundsätzlichen Weiterentwicklung der Stadterneuerung in Deutschland leisten.

Nach einem Review können ausgewählte Beiträge auf der Tagung in einem Vortrag vorgestellt werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Beitrag im Jahrbuch Stadterneuerung zu veröffentlichen.

Ansprechpartner für Rückfragen: Prof. Dr. Detlef Kurth, Annika Schuster M. Eng. (detlef.kurth(at)ru.uni-kl.de, annika.schuster(at)ru.uni-kl.de)

Weitere Informationen zum Jahrbuch Stadterneuerung und der Tagung sowie früheren Tagungen des Arbeitskreises finden Sie hier

Wolfsburg Award for urban vision_2020

WETTBEWERBSAUFGABE

Die zur Einreichung möglichen Beiträge werden nicht thematisch begrenzt. Die Bandbreite wird durch die Fachgebiete Stadt- und Landschaftsplanung, Hochbau, Baugeschichte und Denkmalpflege, Ingenieurbau/Tragwerksplanung und den Themenkomplex „Stadt Raum Geschichte“ definiert.

Gesucht werden Beiträge zur Weiterentwicklung der baulichen und städtebaulichen Qualitäten der Stadt Wolfsburg, Arbeiten zur Auseinandersetzung mit ihrer besonderen Entstehungsgeschichte sowie neue Denkmodelle. Es wird Wert gelegt auf einen innovativen bzw. experimentellen Ansatz, der neue Impulse verspricht. Grenzen der Technik und des Denkens können ausgelotet werden. Arbeiten mit interdisziplinären Ergebnissen werden besonders positiv gesehen.

WETTBEWERBSLEISTUNGEN

Gefordert werden Pläne/Zeichnungen/Graphische Darstellungen, die im Umfang die Fläche von maximal zwei DIN A1-Blättern nicht überschreiten, sowie eine CD mit einer druckbaren Datei (siehe Merkblatt). Textliche Erläuterungen sind auf den Plänen/Zeichnungen anzuordnen. Über die geforderten Leistungen hinausgehende grafische Beiträge und textliche Erläuterungen werden von der Bewertung ausgeschlossen. Andere, die Pläne ergänzenden Medien wie Film/ Video, Modelle o.ä., werden begrüßt und können zusätzlich eingereicht werden. Diese Materialien können jedoch nicht die Pflicht-Abgabeleistung (Pläne/ Zeichnungen im Umfang von 2 DIN A1) ersetzen. Wettbewerbssprachen sind Englisch oder Deutsch. Die Ausloberin empfiehlt, keine Originale einzusenden. Eine Rücksendung der Arbeiten kann nicht erfolgen.

 weitere Informationen findet Ihr hier

Veranstaltungshinweis - „Egon Hartmann und der Wiederaufbau von Mainz“

Donnerstag, 18.Januar 2020 - 18:00 Uhr

Gesprächsrunde "Der Ernst-Ludwigplatz in Mainz. Ein Freiraum der Nachkriegsmoderne im Spannungsfeld zwischen denkmalpflegerischer Würdigung, städtebaulicher Verdichtung und historisierende Neuschöpfung" im Landesmuseum Mainz.

Masterstudierende präsentieren ihre Entwürfe bei Best-of Präsentation in Frankfurt a.M.

Entwurfsgegenstand im Modul "Großer Entwurf" im vergangenen Sommersemester war der Römerhof in Frankfurt am Main. Das Quartier wird derzeit gewerblich genutzt, soll aber aufgrund der hohen Nachfrage nach Wohnraum sowie seiner zentralen Lage im Stadtgebiet in ein urbanes, funktionsgemischtes Quartier mit mehr als 2.000 Wohneinheiten transformiert werden. 

14 Studierende aus dem Master SRE mit der Vertiefung Stadtplanung stellten sich in Kleingruppen dieser Aufgabe und machten für die ca. 29 ha große Fläche, die im Spannungsfeld von der Frankfurter Messe, dem Rebstockpark, dem Europaviertel sowie einer Ausgleichsfläche für Eidechsen auf einem angrenzenden Bahndamm steht, ganz unterschiedliche städtebauliche Entwürfe von hoher Qualität. 

Die Entwürfe fanden nun auch im Rahmen einer Best-of Präsentation beim Stadtplanungsamt Frankfurt a.M. Beachtung. Am 18. November 2019 durften die Studierenden ihre Ergebnisse vor Stadt- und Verkehrsplanern des Stadtplanungsamts sowie Mitarbeitern der städtischen Wohnungsgesellschaft AGB Frankfurt Holding präsentieren. Die anschließende Diskussion der Ergebnisse war sehr erfreulich. Die Studierenden erhielten neben konstruktiver Kritik viel Lob für ihre Entwürfe.

7. Bülau-Wettbewerb der Patriotischen Gesellschaft

Stadträumliche Perspektiven für Rödingsmarkt, Herrlichkeit und Alsterfleet

Die Patriotische Gesellschaft von 1765, lobt 2019/20 zum siebten Mal den Bülau-Wettbewerb aus. Die Ausloberin setzt sich mit dem Wettbewerb das Ziel, junge Talente im Bereich von Planung und Architektur zu fördern und gleichzeitig Impulse für eine öffentliche Diskussion über besondere Orte und Aufgabenstellungen der Stadtentwicklung Hamburgs zu geben. Mit den Ergebnissen des Wettbewerbs möchte die Patriotische Gesellschaft den Diskursüber innovative Gestaltungs-und Nutzungsperspektiven für öffentliche Räume, städtische Infrastruktur und Architektur anstoßen.

Der Wettbewerb wendet sich an Studierende im Masterstudium an deutschsprachigen Hochschulen der Fachrichtung Stadtplanung, Architektur, Landschaftsplanung, Verkehrsplanung und verwandte Fachgebiete. Darüber hinausrichtet er sich auch an junge Absolventinnen und Absolventen. Der Ideenwettbewerb bietet ihnen einen Rahmen, in dem sie unkonventionelle, intelligente und fantasievolle Lösungsvorschläge erarbeiten und präsentieren können, die über die vorgefundenen Gegebenheiten hinausblicken und zur weiteren Diskussion um die Entwicklung der Hamburger Innenstadt anregen.

Informationen zu der Aufgabenstellung und dem Plangebiet sind hier (https://konsalt.de/buelau-7/ ) zu finden.

Externe Wettbewerbe können vom Lehrstuhl betreut und angerechnet werden.

Ansprechpartnerin ist Martina Stepper.

Stadtplanerisches Kolloquium im Wintersemester 2019/2020 - Die Europäische Stadt im Wandel - neue Leitbilder?

 Mittwoch,04.12.2019, 18 Uhr, Raum 1-160

“Die überhitzte Stadt - Methoden und Instrumente der Klimaanpassung”

Prof. Sascha Henninger

TU Kaiserslautern

Dr. Andrea Hartz

agl Saarbrücken

Gunther Wetzel

Planung + Umwelt Stuttgart

 

 Mittwoch, 15.01.2020, 18 Uhr, Raum 1-160

“Leipzig Charta 2.0 - Strategien für die nachhaltige Stadtentwicklung."

Dr. Oliver Weigel

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Hilmar von Lojewski

Deutscher Städtetag

Thomas Münchow

Bundesfachschaftsrat / TUK

 

 

50 Jahre SRL | Zukunftsperspektiven der räumlichen Planung

Der SRL wird 50 Jahre alt - das gilt es zu feiern!

Die Jahrestagung 2019 am 24. und 25. Oktober in Berlin verbindet Rückblicke, Ausblicke, Feiern und Debattieren.

Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind auf der Homepage des SRL zu finden.

Moritz-Ziller-Preis für Stadtgeschichte der Stadt Radebeul

Die Stadt Radebeul lobt im Oktober diesen Jahres zum vierten Mal den Ideenwettbewerb Moritz-Ziller-Preis für Stadtgestaltung aus, um jungen Stadtplanern, Landschaftsarchitekten und Architekten Anreiz und Gelegenheit zu geben, städtebauliche Zukunftsthemen aufzugreifen und innovative und zukunftsfähige Ideen entwickeln zu können.

Informationen zu der Aufgabenstellung und dem Plangebiet sind hier zu finden.

Externe Wettbewerbe können vom Lehrstuhl betreut und angerechnet werden.

Ansprechpartnerin ist ">Martina Stepper.

Widerspruch zur Düsseldorfer Erklärung - Petition von 50 Professor*innen

Die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst vom Mai 2019 zielt auf sogenannte „schöne, lebensfähige“ Stadtquartiere und setzt dabei auf die Deregulierung des Planungsrechts. Die Verfasser haben übersehen, dass dadurch das Gemeinwohl und die Vielfalt unserer Städte unterwandert, und dass der Rückgang kommunaler Steuerung am Ende einen Qualitätsverlust unserer Stadtquartiere zur Folge haben würde.

50 Professorinnen und Professoren der Architektur, der Stadt- und Regionalplanung, der Stadt- und Architekturtheorie, der Freiraumplanung, der Architektursoziologie, des Planungsrechts und des Städtebaus widersprechen und appellieren an die Entscheidungsträger von Bund, Ländern und Kommunen, die Düsseldorfer Erklärung kritisch zu hinterfragen.

Den Widerspruch mit der Liste aller Unterzeichner*innen finden Sie hier als PDF.

Informationstermin Bachelor- oder Masterarbeiten 26.06.2019

für alle die sich für eine Bachelor- oder Masterarbeit an unserem Lehrstuhl Stadtplanung interessieren, bieten wir am Mittwoch, den 26.06.2019, um 14 Uhr einen Informationstermin an.

Inhaltlich geht es bei diesem Termin um Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten, Anforderungen an Bachelor- und Masterarbeiten sowie mögliche Abschlussarbeitsthemenfelder.

Die Informationsveranstaltung findet in unserem Studio (Raum 01-026) statt und dauert ca. eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bachelorarbeit Kolloquium am 19.06.2019

Am Mittwoch, den 19.06 um 13:15 präsentiert Marie Gunst Ihre Bachelorarbeit zu dem Thema: "Stadtteilentwicklungskonzept Neckarstadt-West - Die Neckarstadt-West in 2040 zu einem urbanen und vernetzten Vielfaltsquartier entwickeln. 

Alle Interessierten sind eingeladen zu zuhören. Das Kolloquium findet im Raum (01-026) statt. 

Preisverleihung zum hochschulübergreifenden Studienprojekt 2018 des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. auf der Urbanicom Tagung in Aachen

Am 13./14. Mai 2019 war es endlich soweit, die PreisträgerInnen des hochschulübergreifenden Studienprojekts „Digitalisierung – Konzentrationsprozesse – Wettbewerbsdruck – URBANE HANDELSLAGEN DER ZUKUNFT“ des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. wurden auf der Urbanicom Tagung bekannt gegeben. Sechs Anerkennungs- und Preisträgergruppen wurden gekürt. Die Bachelorstudierenden Hanna Häberle, Katharina Mayer, Max Kirsch, Felix Unruh sowie Sascha Engel von der TU Kaiserslautern wurde eine Anerkennung für ihr entwickeltes Innenstadtentwicklungskonzept für die Stadt Ludwigshafen verliehen. Weiterhin waren Studierende der BTU Cottbus-Senftenberg, der Technischen Hochschule Lübeck, der TU Berlin sowie der Universität Leipzig unter den Preis- und Anerkennungsgruppen. 

Die Studierenden präsentieren im Anschluss an die Preisverleihung in kurzen Elevator-Pitch-Vorträgen ihre Ergebnisse den TeilnehmerInnen der Urbanicom Tagung in Aachen. Die wichtigsten Aspekte und Schlussfolgerungen der Studierenden waren:

Innenstädte müssen Orte für sozialen Austausch sein und nicht reine Konsumorte. Die Zukunft liegt in Sharing-Konzepten, Vertical / Urban Farming, flexiblen öffentlichen Räumen, selektiven Um- und Zwischennutzungen und dem bewussten Umgang mit Digitalisierung, auch zugunsten der Mobilität im Stadtraum.

Hintergrund: Das Modul „Projekt Konzepte“ war im vergangenen Sommersemester in das hochschulübergreifende Studienprojekt des Wissensnetzwerks Stadt und Handel e.V. eingebunden, welches auch die Teilnahme am gleichnamigen Wettbewerb beinhaltete.

Stadtplanerisches Kolloquium im Sommersemester 2019

 

Mittwoch,29.05.2019, 18 Uhr, Raum 1-160

“Von der Wohnungs- zur Bodenfrage: Strategien der Wohnungs- und Bodenpolitik”

 

Beatrice Soltys

Baubürgermeisterin Fellbach, Vizepräsidentin Architektenkammer Baden-Württemberg

Prof. Dr. habil. Dirk Löhr

Steuerlehre und Ökologische Ökonomik, Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld

Podium: Prof. Dr. Martin Berchtold

 TU Kaiserslautern 

 

 Mittwoch, 03.07.2019, 18 Uhr, Raum 1-160

“Sanierungsfall Berlin?! - Strategien der Bestandsentwicklung in einer Stadt der Widersprüche”

 

Prof. Urs Kohlbrenner

ehemals Planergemeinschaft/ TU Berlin

Podium: Prof. Dr. Holger Schmidt 

TU Kaiserslautern 

 

Städtebauliches Entwerfen - "Best of" Präsentation bei der Stadt Landau

Die Studenten des 3. Semester Bachelor bearbeiteten im Wintersemester 2018/2019 die Stadterweiterung Landau Südwest als städtebaulichen Entwurf.

Ein 32 ha großes Gebiet, auf dem in den nächsten Jahren neuer Wohnraum für die stetig wachsende Stadt entstehen soll. 

Am 17.04.2019 durften sechs ausgewählte Gruppen Ihren Entwurf der Stadt Landau vorstellen. Vertreten wurde die Stadt durch den Bürgermeister Herr Ingenthron, dem Leiter der Abteilung Stadtplanung und Stadtentwicklung Herr Schneider und dessen Mitarbeiter Herr Joa. Alle zeigten sich von den Ergebnissen der Studenten begeistert. 

Artikel Morgenpost - "Bedarf ist da: Sichere Jobs für Stadt- und Regionalplaner"

Zu dem Thema "Bedarf ist da: Sichere Jobs für Stadt- und Regionalplaner" erschienen in der Berliner Morgenpost zwei Artikel, die unter den unterstehenden Links eingesehen werden können: 

https://www.morgenpost.de/article216944487/Absolventen-in-Stadtplanung-haben-sofort-einen-Job.html

https://www.morgenpost.de/article216944275/Bedarf-ist-da-Sichere-Jobs-fuer-Stadt-und-Regionalplaner.html

Tagung "Baukultur in der Stadterneuerung"

Seit mehreren Jahren veranstaltet der Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen einmal im Jahr eine Tagung zu wechselnden Fragestellungen der Stadterneuerung, um die Problemwahrnehmung zu schärfen, die Fachdebatte anzuregen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Stadterneuerung in Deutschland zu leisten. Ausgewählte Vorträge werden anschließend im Jahrbuch Stadterneuerung veröffentlicht. 

Am 16.Mai.2019 findet die Tagung "Baukultur in der Stadterneuerung. Instrumente der Stadtgestaltung zwischen Gestaltungsanspruch und Quartiersentwicklung" in Mainz statt.

Die Anmeldung muss bis zum 30.April.2019 erfolgen.

Weitere Informationen stehen hier zum Download zur Verfügung.

Europan 2019

Dieses Jahr findet der 15. Europan Wettbewerb statt. 

Die Bearbeitung der Aufgabe kann innerhalb des Moduls Wettbewerb (MA) betreut und angerechnet werden. 

Mehr Infos unter http://www.europan.de/de/ 

Kontakt

TU Kaiserslautern

Lehrstuhl Stadtplanung

Pfaffenbergstr. 95

D-67663 Kaiserslautern

Telefon (0631) 205-4662

stadtplanung(at)ru.uni-kl.de

 

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